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18 März 2019

Journalisten, die an dieser Konferenz teilnehmen möchten, werden gebeten, eine Email unter Angabe ihres Namens und ihrer dienstlichen Kontaktdaten an press@oiv.int zu senden. Datum: Donnerstag, 11. April 2019Uhrzeit: 11.00 UhrOrt: Internationale Organisation für Rebe und Wein (OIV), 18 rue d’Aguesseau, 75008 Paris Metro: Madeleine oder Concorde [siehe Karte]

11 März 2019

OIV-Generaldirektor Pau Roca nahm an der offiziellen Eröffnungsfeier teil, auf der er eine zuversichtliche Aussage traf: „Wir sollten den Klimawandel als Chance betrachten. Und warum sollte es eine Chance sein? Es wird ein neues Wirtschaftsmodell geschaffen, das nicht auf Wachstum, sondern auf Nachhaltigkeit basiert. Nachhaltigkeit ist der neue Wert der Weltwirtschaft“. „Wein ist bei der Anpassung an den Klimawandel gut positioniert.“Pau Roca erklärte seine Auffassung wie folgt: „Mehr als andere Sektoren besitzt die Weinindustrie eine große Anpassungsfähigkeit und hat ihre Leistungsfähigkeit und Resilienz bereits unter Beweis gestellt.“ „In einem Sektor, der auf einer Vielzahl von Akteuren basiert, werden die Arbeiten der Branchenführer schnell auf Hersteller, Lieferanten und kleine Unternehmen ausgedehnt“. Der Generaldirektor der OIV begrüßte es daher, dass diese Klimakonferenz „ein Beispiel für die Übertragung auf die Weinindustrie ist“. „Es wird ein neues Wirtschaftsmodell geschaffen, das nicht auf Wachstum, sondern auf Nachhaltigkeit basiert. Nachhaltigkeit ist der neue Wert der Weltwirtschaft“, Pau Roca, OIV-GeneraldirektorEine Reduzierung der Treibhausgase ist dringend erforderlichDennoch „müssen wir die Bedeutung der Verminderung hervorheben. Es ist notwendig, politische Maßnahmen zu ergreifen, um Treibhausgasemissionen zu verringern“, so Pau Roca.Mehrere der von den verschiedenen Referenten angeführten Lösungen gingen ebenfalls in diese Richtung. Zu erwähnen sind die Verwendung erneuerbarer Energiequellen, die Nutzung und Wiederverwendung von Regenwasser, die Verringerung des Wasserverbrauchs bei der Bewässerung, die Einführung leichterer Verpackungen und Flaschen, die Reduzierung fossiler Brennstoffe. All diese Maßnahmen haben ein gemeinsames Ziel: die Reduzierung der Treibhausgasemissionen der Weinindustrie.Die Redner stellten fest, dass optimale Ergebnisse in Zukunft nur durch gemeinsame Anstrengungen erzielt werden können und betonten, dass der Wissensaustausch und Investitionen in Forschung und Innovation von grundlegender Bedeutung für diesen Entwicklungsprozess seien.Weitere Informationen:Website Climate Change Leadership 2019 Die Climate Change Leadership Konferenz fand in "Alfândega do Porto" statt

21 Febr. 2019

Die OIV empfing 21 Studenten der Hochschule Geisenheim University. Bei dieser bereichernden Begegnung kreisten die Fragen der Studenten um die Arbeitsweise der OIV und die Ziele des neuen Generaldirektors für sein fünfjähriges Mandat. OIV-Generaldirektor Pau Roca zeigte grob die künftigen Maßnahmen im Rahmen des Strategieplans 2020-2024 der OIV auf und nannte drei Schwerpunkte: Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Verbesserung der den Mitgliedstaaten der OIV angebotenen Dienstleistungen. Die Digitalisierung steht im Mittelpunkt der Anliegen des neuen Generaldirektors, der bestrebt ist, die Veränderungen und Auswirkungen von Technologien wie der Blockchain im Weinsektor zu antizipieren.Die OIV empfing 21 Studenten der Hochschule Geisenheim University Die Förderung eines moderaten Weinkonsums und die Authentizität der Erzeugnisse waren weitere Aspekte, die von Pau Roca hervorgehoben wurden. „In einem Ökosystem muss die Biodiversität erhalten werden. Das Gleiche gilt für die Vielzahl der kleinen Weingüter in diesem Sektor. Die Förderung dieser Vielfalt geht nicht nur mit Marketing oder Branding einher. Wir müssen uns auf das kulturelle Verständnis des Weinkonsum konzentrieren“.Eine Studentin befragt Pau Roca zu den Zielen seines fünfjährigen MandatsKlimawandel – ein zentrales AnliegenDer Klimawandel ist heute ein Hauptanliegen, das auf dem Treffen ebenfalls behandelt wurde. Pau Roca wies darauf hin, dass die Anpflanzung von Reben einen menschenorientierten Ansatz verfolgt: „Sorten wurden von Menschen geschaffen. Der Weinbausektor ist gegenüber dem Klimawandel sehr empfindlich und hat dieses Problem nie geleugnet.“ Der Generaldirektor der OIV wird am 6. März 2019 in Portugal an der Eröffnungsfeier der Konferenz „Climate Change Leadership - Solutions for the Wine Industry“ teilnehmen, auf der er diese Frage vertiefen wird. Die Veranstaltung unter der Schirmherrschaft der OIV bietet der Branche eine Plattform für Diskussionen und den Austausch persönlicher Erfahrungen im Hinblick auf kurz- und langfristige Lösungen zur Minderung der Auswirkungen des Klimawandels.

14 Febr. 2019

Der Botschafter wurde von Ignacio Morandé, Direktor von ProChile in Frankreich, und Camille Peron, Berater von ProChile, begleitet. Während des Treffens äußerten sich die Teilnehmer zufrieden über die Qualität der zwischen der OIV und Chile hergestellten Beziehungen. Chile ist seit 1952 Mitglied der OIV und als erstes Land der südlichen Hemisphäre der OIV beigetreten. Der chilenische Botschafter hob die Bedeutung des Weinbausektors für Chile sowie die Verwurzelung des Weins in der chilenischen Kultur und sein positives Image hervor. Mit einer Weinproduktion von 12,9 Millionen hl im Jahr 2018 steht Chile weltweit an siebter Stelle. Es wurde ebenfalls auf die Bedeutung der Erzeugung von Tafeltrauben hingewiesen; Chile ist der weltweit führende Exporteur von Tafeltrauben. S.E. Juan Salazar mit dem Direktor der OIVS.E. Juan Salazar Sparks und ProChile hoben die großen Fortschritte hervor, die beim internationalen Handel mit chilenischem Wein in Bezug auf Qualität und Preis erzielt wurden, sowie die Arbeit, die in den letzten Jahren bei der Verwendung einheimischer chilenischer Rebsorten geleistet wurde.Stärkung und Verbreitung des technischen Wissens von Chile in anderen MitgliedsländernEs wurde ebenfalls über die Förderung der Beziehungen zur OIV und den Ausbau und die Verbreitung des chilenischen Fachwissens in den anderen Mitgliedstaaten gesprochen. Dies soll durch eine verstärkte Beteiligung chilenischer Experten in den verschiedenen Kommissionen, Unterkommissionen und Sachverständigengruppen der Organisation erzielt werden. Pau Roca bedankte sich für die Organisation des 43. Weltkongresses für Rebe und Wein, der vom 22. bis 27. November 2020 in Chile abgehalten wird und es ermöglichen wird, die Fortschritte des chilenischen Weinbausektors aufzuzeigen. Chile war das letzte Mal 1986 Gastgeber des OIV-Kongresses.

28 Jan. 2019

Die OIV hat die Vertreterinnen des Projekts „World Wine Women“ empfangen. Bei dem Frauenprojekt geht es darum, die Weinberge der Welt zu erkunden, um mehr über das Milieu und die Rolle der Frauen in diesem traditionell männlich geprägten Sektor in Erfahrung zu bringen. Alexandra Dubar, Alice Bergeras, Atalante Ramé und Louise Douvry machen sich mit der Idee auf den Weg, Seite an Seite mit den Winzern in Weinbergen und Kellereien zu arbeiten, um die örtlichen Arbeitsmethoden in der Praxis und im Alltag kennenzulernen. Die Reiseroute umfasst in der angegebenen Reihenfolge folgende Länder: Südafrika, Argentinien, Chile, Neuseeland, Australien, China und die Vereinigten Staaten. Ziel der Studentinnen im Fachbereich „Wirtschaft und Marketing“ ist es, das Image, die Rolle und die Position der Frau in der Welt des Weinbaus zu hinterfragen und die verschiedenen Facetten der neuen Herausforderungen des Sektors zu entdecken und zu analysieren. Und dies in einem Kontext, in dem das Angebot mit der Erschließung neuer Erzeugerländer einen Veränderungsprozess durchläuft, sich das Konsumverhalten ändert und die Auswirkungen der Klimaerwärmung auf die Produktionsmethoden so stark wie nie zuvor waren. Das Projekt steht im Einklang mit dem Bestreben der OIV, die Rolle der Frau im Weinbausektor zu stärken. „Ich bin stolz darauf, die Sprecherin der OIV sein zu können, um die Präsenz der Frauen in diesem Sektor zu stärken“, so OIV-Präsidentin Regine Vanderlinde auf dem Neujahrsempfang, der kürzlich am Sitz der OIV stattgefunden hat.Atalante Ramé, Regina Vanderlinde und Alice Bergeras Mehr darüber erfahrenDas Projekt World Wine Women kennen und unterstützen

24 Jan. 2019

Weitere Informationen: jurydesprix@oiv.intZeitschriften, Werbedokumente und kommerzielle Dokumente nicht akzeptiert werden.Ein Werk (bereits ausgezeichnet oder nicht ausgezeichnet) kann der Jury nicht ein zweites Mal vorgestellt werden.2 Einreichungsformular : Seite OIV oder jurydesprix@oiv.int

  • Papierausfertigung mit.PDF / Kindle in den 11 Kategorien.
  • Interaktives digitales Werkzeug in den Kategorien : 1-Weinbau, 2-Önologie, 3-Weinbauwirtschaft und Weinbaurecht, 4-Geschichte, Literatur und schöne Künste, 5-Wein und Gesundheit, 11-Nachhaltiger Weinbau.

17 Jan. 2019

Der Generaldirektor und die Präsidentin hielten Arbeitssitzungen ab, um die ersten logistischen Schritte einzuleiten und das Internationale Konferenzzentrum in Genf (CICG) zu besuchen, in dem die Experten und Delegierten untergebracht werden, die am 42. OIV-Kongress teilnehmen werden. Sie wurden vom Schweizer Organisationskomitee empfangen, darunter von Präsidentin Simone de Montmollin, Vizepräsident Dominique Maigre, dem Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Ausschusses, François Murisier, und dem Leiter der Schweizer Delegation der OIV, Pierre Schauenberg.Von links nach rechts: François Murisier, Pierre Schauenberg, Simone de Montmollin, Pau Roca, Regina Vanderlinde, Yann JubanErhaltung und Innovation: ökologische, wirtschaftliche und soziale ErwartungenDer nächste OIV-Kongress wird sich mit Nachhaltigkeitsfragen zum Thema „Erhaltung und Innovation: ökologische, wirtschaftliche und soziale Erwartungen“ befassen. Die Einreichung von wissenschaftlichen Arbeiten sollte online über die wissenschaftliche Plattform des Kongresses.Anmeldungen für den Kongress können ab sofort auf der offiziellen Website des 42. Weltkongresses für Rebe und Wein vorgenommen werden. Eine seltene Gelegenheit für die KongressteilnehmerAm 19. Juli 2019 findet abends das „Winzerfest in Vevey“: ein Schauspiel als Hommage an die jahrhundertealte Weinbautradition einer ganzen Region, das von der Winzerbruderschaft organisiert wird. Es handelt sich um ein in der Welt einzigartiges Fest, das in Vevey, der Stadt im Herzen der Weinbauregion Lavaux im Kanton Waadt, nur einmal pro Generation stattfindet und von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe anerkannt wurde. Bei der Anmeldung zum Kongress wird auf den Eintrittspreis für diese Abendvorstellung ein Rabatt zwischen 40 und 50 % gewährt. Aufgrund der begrenzten Sitzplatzkapazität ist es zur Sicherstellung der Teilnahme notwendig, sich so schnell wie möglich hier anzumelden.Der Eintrittspreis beinhaltet die Hin- und Rückfahrt Genf-Vevey.

15 Jan. 2019

Die Zeremonie, die mit seinem Amtsantritt zusammenfiel, war der Auftakt „einer neuen Phase“, in der sich Pau Roca „für das gesamte Team und alle Mitgliedstaaten der OIV verantwortlich fühlt“. In seiner Rede hob Pau Roca die Rolle neuer Technologien und Kommunikationsformen hervor, die uns seiner Auffassung nach immer schneller voranbringen werden. „Weder der Weinbausektor noch die Organisation können diese Phänomene betrachten, ohne sich voll einzubringen und diese Innovationen und neuen Werkzeuge mit einzubeziehen“. Nach Auffassung des Generaldirektors der OIV wird der universelle Einsatz dieser Technologien die Wirtschafts- und Rechtsbeziehungen radikal verändern. Neue Formen der Verschlüsselung, Speicherung und Übertragung von Informationen, der Validierung, Sicherung und Verbreitung von Daten und Metadaten werden unser Umfeld stark verändern. Pau Roca: „für das gesamte Team und alle Mitgliedstaaten der OIV verantwortlich fühlt“.Strategieplan der OIVEs werden über 100 Millionen Hektoliter Wein im Wert von mehr als 30 Milliarden Euro exportiert. Der Anteil des grenzüberschreitenden Handels an der Produktion macht den Erfolg des Weinbausektors aus. In diesem Sinne erinnerte Pau Roca an die Mission der OIV, das Gleichgewicht zwischen Verbraucher- und Erzeugermärkten zu erhalten und zu stärken. Dabei sollte die OIV sicherstellen, dass „Regelungen niemals zum Alibi für die Errichtung von Hemmnissen und die Ursache von Auseinandersetzungen werden, sondern im Gegenteil den Interessen der Verbraucher und Erzeuger in einer ausgewogenen und gemeinsamen Wertschöpfungskette dienen und gleichzeitig die Erhaltung des Pluralismus und der hohen Vielfalt gewährleisten.“ Herausforderungen des Sektors, die im Rahmen des künftigen Fünfjahresplans der OIV angegangen werden müssen: 2019 wird der nächste Strategieplan der OIV erarbeitet. Pau Roca möchte den Mitgliedstaaten der OIV eine Strategie vorschlagen, die sich auf einige vorrangige Schwerpunkte konzentriert, wie z.B.:

  • Beitrag zu Orientierungshilfen, um die ökologische, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Nachhaltigkeit unseres Sektors zu gewährleisten,
  • Aufmerksame Verfolgung und Vorbereitung einer Anpassung an die Digitalisierung des Sektors und seine Informationssysteme mit angemessener Geschwindigkeit durch Ermittlung aller Prozesse, die sich wahrscheinlich weiterentwickeln werden,
  • Angebot von Dienstleistungen für Mitgliedstaaten der OIV, um die Entwicklung von Produktion und Handel durch die Bereitstellung guter Regelungs- und Verwaltungspraktiken zu gewährleisten.
Abschließend forderte der Generaldirektor der OIV alle Regierungen auf, ihre Delegationen mit zahlreichen qualifizierten Personen aufzustellen, die in den nächsten Sitzungen im April in den Sachverständigengruppen mitwirken und sich aktiv am Austausch des kollektiven Fachwissens beteiligen, das die Grundlage der OIV bildet.Die Rolle der Frau im WeinbausektorOIV-Präsidentin Regina Vanderlinde äußerte ebenfalls den Wunsch, dass die von der OIV behandelten Themen 2019 vorangebracht werden. Sie begrüßte die Tatsache, dass zum dritten Mal in Folge eine Frau zur Präsidentin der OIV gewählt wurde: „Ich denke, dass mich meine Position dazu verpflichtet, Frauen in einem weitgehend männlich geprägten Sektor zu vertreten. Auf dem letzten OIV-Kongress in Uruguay erhielt ich von jungen Studentinnen und Frauen des Sektors viele Worte des Dankes und der Anerkennung. Ich bin stolz darauf, dass ich die Sprecherin der OIV sein kann, um die Präsenz von Frauen in diesem Sektor zu stärken.“42. Weltkongress für Rebe und WeinVom 15. bis 19. Juli 2019 werden der Weltkongress für Rebe und Wein und die Generalversammlung der OIV in Genf (Schweiz) abgehalten. Erhaltung und Innovation sind die Schlüsselbegriffe des nächsten Kongresses. Der Weltkongress bietet alljährlich die Gelegenheit, mit Experten des weltweiten Weinbausektors zusammenzutreffen. In diesem Jahr endet diese Zusammenkunft mit einer einzigartigen Veranstaltung, die alle 20 Jahre stattfindet und von der UNESCO zum immateriellen Kulturerbe erklärt wurde, dem Winzerfest in Vevey.Die Präsidentin und der Generaldirektor der OIV hielten ihre Neujahrsansprache

13 Jan. 2019

Pau Roca war ab 1992 spanischer Delegierter bei der OIV und übte von 2010 bis 2016 das Amt des Vorsitzenden der Sachverständigengruppe „Recht und Verbraucherinformation (DROCON)“ und von 2016 bis 2018 das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden der Sachverständigengruppe „Nachhaltige Entwicklung und Klimawandel“ aus. Pau Roca spricht fließend Französisch und Englisch und besitzt umfassende Kenntnisse des weltweiten Weinbausektors und eine langjährige Erfahrung, die er im Spanischen Weinbauverband (FEV) erworben hat, den er über 20 Jahre geleitet hat. Der neue Generaldirektor blickt auf eine vielfältige berufliche Laufbahn zurück, er war sowohl in der Meeresforschung als auch im Olivenölsektor tätig. Vollständigen Lebenslauf (auf Französisch) von Pau Roca abrufen.Der neue Generaldirektor hat bereits zusammen mit OIV-Präsidentin Regina Vanderlinde eine Sitzung mit dem Organisationskomitee des 42. Weltkongresses für Rebe und Wein sowie einen Besuch des Kongressortes in der Schweiz geplant. Auch bietet sich der OIV diese Woche die Gelegenheit, ihre besten Wünsche für das Jahr 2019 an Vertreter des diplomatischen Korps, der Verwaltungen und an Fachleute des Weinbausektors zu richten. Pau Roca, der am 23. November 2018 von der 16. Generalversammlung der OIV in Punta del Este (Uruguay) zum Generaldirektor der Organisation gewählt wurde, hat seine fünfjährige Amtszeit angetreten

01 Jan. 2019

Das neue gemeinsame OIV-Gutachten zum Thema funktionale Biodiversität im Weinbau bietet einen Überblick über die funktionale Biodiversität im Weinbausektor und soll deren wesentliche Aspekte aufzeigen:

  • Warum ist die Biodiversität zu fördern und inwieweit ist sie für den Weinberg von Vorteil?
  • Ermittlung und Darstellung verschiedener ökologischer Infrastrukturen im Weinberg,
  • Ermittlung und Darstellung der wichtigen Mechanismen der Wechselwirkungen zwischen Arten und Artengruppen,
  • Ermittlung und Darstellung, wie diese Wechselwirkungen zum Vorteil des Weinbaus genutzt werden können.
Dieses Dokument wurde im Rahmen der Arbeiten der OIV-Kommission „Weinbau“ (Sachverständigengruppe ENVIRO „Nachhaltige Entwicklung und Klimawandel“) erstellt und kann hier (auf Englisch) abgerufen werden.Anmerkung: Dieses Dokument wurde nicht dem bei der Prüfung von Resolutionen angewandten Stufenverfahren unterzogen und kann in keiner Weise als OIV-Resolution behandelt werden. Lediglich die von den Mitgliedstaaten der OIV angenommenen Resolutionen haben offiziellen Charakter

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