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11 Juli 2018

Die OIV nahm am Rande der 41. Tagung der Codex-Alimentarius-Kommission an einer Gesprächsrunde zwischenstaatlicher Organisationen zu Fragen der Authentizität und Identität von Lebensmitteln teil. In der von Carlos Laorden (El País) moderierten Sitzung hoben die Teilnehmer die Notwendigkeit hervor, eine gemeinsame Terminologie festzulegen und Maßnahmen zu ergreifen, um die Risiken der Fälschung und der Täuschung der Verbraucher zu verringern. Die Verbesserung der Rückverfolgbarkeit, die Einführung neuer Technologien und die Entwicklung neuer elektronischer Systeme können wichtige Elemente im Kampf gegen Fälschungen sein.OIV-NormenDer wissenschaftliche Koordinator der OIV, Jean-Claude Ruf, betonte, dass es im Weinbausektor besondere Herausforderungen gibt, bei denen betrügerische Praktiken eher zu Beeinträchtigungen im Hinblick auf die Qualität und Echtheit der Erzeugnisse als zu Problemen der Gesundheitssicherheit führen können. Auf OIV-Ebene wird die Authentizität und Identität der Erzeugnisse durch die Annahme von Normen in verschiedenen Bereichen gesichert:

  • Produktdefinitionen
  • Önologische Verfahren, bei denen die Sicherheit der Verbraucher berücksichtigt werden muss, die ursprünglichen Eigenschaften der Trauben und des Weins nicht wesentlich verändert und die Verbraucher nicht irregeführt werden dürfen
  • Kennzeichnungsregeln
  • Festlegung von Normen in Bezug auf die Rückverfolgbarkeit
  • Festlegung von Analysestandards zur Kontrolle der Rückverfolgbarkeit und der Herkunft
Der wissenschaftliche Koordinator der OIV, Jean-Claude Ruf, betonte, dass es im Weinbausektor besondere Herausforderungen gibt, bei denen betrügerische Praktiken eher zu Beeinträchtigungen im Hinblick auf die Qualität und Echtheit der Erzeugnisse als zu Problemen der Gesundheitssicherheit führen könnenDurch all das sind mögliche Fälschungen nicht auszuschließen. Weine oder weinhaltige Spirituosen mit hoher Wertschöpfung sind für Fälschungen anfälliger. Es ist daher notwendig, Verfahren zur Identifizierung von Behältnissen festzulegen, aber auch eine angemessene Schulung der Verbraucher sicherzustellen. Die OIV-Normen haben zum Ziel, die Qualität der Weine zu verbessern und ihre natürlichen und wesentlichen Merkmale zu erhalten. Sie sind notwendig, um technische Handelshemmnisse auf einem zunehmend globalisierten Markt zu vermeiden (43 % der konsumierten Weine haben mindestens eine Grenze überquert). Jean-Claude Ruf begrüßte die Qualität der Beziehungen zwischen der OIV und dem Codex Alimentarius (die OIV besitzt Beobachterstatus) und betonte, dass sich der Codex auf die OIV als zwischenstaatliche technische und wissenschaftliche Referenzorganisation im Weinbausektor stützen könne. Link zum OIV-Dokument [FR] [EN]

04 Juli 2018

Regina Vanderlinde wendet sich nach der Ankündigung ihres Wahlerfolgs an die Mitgliedstaaten Die Brasilianerin Regina Vanderlinde wurde als Nachfolgerin von Monika Christmann für eine dreijährige Amtszeit zur Präsidentin der Internationalen Organisation für Rebe und Wein gewählt.Regina Vanderlinde ist seit 2011 Professorin für Biotechnologie an der Universität Caxias do Sul. Sie wurde von den Mitgliedstaaten der OIV für eine Amtszeit von drei Jahren gewählt, um die verschiedenen Gremien der Organisation zu präsidieren. Als Doktorin der Biowissenschaften (Schwerpunkt Önologie-Ampelologie) der Universität Bordeaux ist sie seit vielen Jahren Mitglied der brasilianischen Delegation bei der OIV, wo sie wissenschaftliche Sekretärin der Unterkommission „Analysemethoden“ war. Sie begrüßte, dass die große Familie der OIV dem südamerikanischen Weinbau auf diese Weise ihre Anerkennung zum Ausdruck brachte und war erfreut, dass der Vorsitz der Organisation zum dritten Mal in Folge von einer Frau geführt wird. Hier ein kurzer Videofilm, in dem die neue Präsidentin den Mitgliedstaaten ihren Dank ausspricht und ihre künftigen Ziele als OIV-Präsidentin aufzeigt (auf französisch mit englischen Untertiteln): Die Generalversammlung wählte ebenfalls die Vorsitzenden der wissenschaftlichen Gremien für eine Amtszeit von drei Jahren: Kommission I „Weinbau“Vittorino NOVELLO (Italien) als Nachfolger von Benjamin BOIS (Frankreich)Kommission II „Önologie“Dominique TUSSEAU (Frankreich) als Nachfolger von Luigi MOIO (Italien)Kommission III „Wirtschaft und Recht“Dimitar ANDREEVSKI (Bulgarien) als Nachfolger von Tony BATTAGLENE (Australien)Kommission IV „Sicherheit und Gesundheit“Gheorghe ARPENTIN (Moldawien) als Nachfolger von Nuria GARCIA TEJEDOR (Spanien)Unterkommission „Analysemethoden“Markus HERDERICH (Australien) als Nachfolger von Ondrej MIKES (Tschechische Republik)Unterkommission „Tafeltrauben, getrocknete Weintrauben und unvergorene Weinbauerzeugnisse“ Alejandro MARIANETTI (Argentinien) als Nachfolger von PERES DE SOUSA (Portugal)

02 Juli 2018

Die Grand Jury vor dem Theater Gabrielle Dorziat ©LoïcLemahieu/AudreyMarcyIm denkmalgeschützten Theater Gabrielle Dorziat in Epernay wurden 38 Filme vorgeführt, die von 128 Filmen aus 19 Ländern ausgewählt wurden. Bei der Ausgabe 2018 wurde der internationale Charakter der Veranstaltung gewahrt, und es wurden Filme aus Chile, China, Spanien, den Vereinigten Staaten, Frankreich, Großbritannien, Italien und dem Libanon ausgezeichnet. Liste der Preisträger abrufen Bekanntgabe der Preisträge am 1. Juli 2018©LoïcLemahieu/AudreyMarcyOenovideo findet seit seiner Gründung an wechselnden Orten stand. Auf Einladung des Comité Champagne und der Stadt Epernay wurde das 25-jährige Jubiläum des Festivals im Rhythmus der Champagner-Perlen gefeiert.©LoïcLemahieu/AudreyMarcyGleichzeitig fand die 13. Fotoausstellung Terroir d’Images im Diözesanhaus Saint-Sixte in Reims statt, die noch bis zum 31. Juli 2018 geöffnet ist. Das Thema der Ausstellung lautet: Biodiversität: Von der Morgendämmerung bis zum Mondschein – im Weinberg und Umland. Von 1500 Fotos aus 15 Ländern wurden über 100 Fotos ausgewählt. Der Grand Prix wird bei der offiziellen Preisverleihung am Mittwoch, den 17. Oktober 2018 im Palais du Luxembourg in Paris bekannt gegeben.

Zentrale Themen der Filmvorführungen: Klimawandel und Nachhaltigkeit
Die Pressebeauftragte der OIV, Daniela Costa, begrüßte die Qualität des Festivals, das von einem gemeinsamen Anliegen geprägt war, das in allen vorgestellten Filmen zum Ausdruck gebracht wurde: Klimawandel und Nachhaltigkeit. Für die OIV sind dies prioritäre Themen, denn einer der fünf Schwerpunkte des Strategieplans 2015-2019 der Organisation gilt der Förderung eines nachhaltigen Weinbaus. Zudem beschloss die OIV 2015 eine Umstrukturierung ihrer Sachverständigengruppen und gründete die multidisziplinäre und horizontale Gruppe ENVIRO, die sich mit dem Thema „nachhaltige Entwicklung und Klimawandel“ befasst. Weitere Informationen über die Arbeiten der OIV zum Thema „nachhaltige Entwicklung und Klimawandel“:

25 Juni 2018

Mehrere Fachleute und gewählte Vertreter stellten Überlegungen zu den großen Herausforderungen des Weinbausektors in einem europäischen Kontext an, der von dem Vorschlag zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und der Gemeinsamen Marktorganisation für Wein geprägt ist. Jean-Marie Aurand stellte die OIV vor und brachte Überlegungen auf weltweiter Ebene ein. Er zeigte die bedeutenden Entwicklungstrends des Sektors auf, um die Position Europas auf diesem zunehmend globalisierten Markt zu veranschaulichen, wo fast 45 % der Weine eine Grenze überqueren, bevor sie konsumiert werden. Europa ist repräsentativ für die große Vielfalt der angebotenen Produkte (Marken, geographische Angaben, Rebsorten usw.), die den Weltmarkt kennzeichnet und paradoxerweise seine Dynamik gewährleistet, um den Erwartungen der zunehmend informierten und anspruchsvollen Verbraucher gerecht zu werden. Jean-Marie Aurand wies auf die Rolle der AREV hin, die seit vielen Jahren einen Beobachterstatus bei der OIV besitzt und begrüßte die engeren Beziehungen zu dieser Versammlung, die in den letzten Jahren geschaffen wurdenIm Hinblick auf diese Forderung nach Authentizität, territorialer Herkunft oder gar Geschichte oder Kulturerbe hob der Generaldirektor der OIV die Bedeutung der regionalen und föderalen Ansätze der AREV in ihren verschiedenen territorialen, weintouristischen und kulturellen Dimensionen hervor. Jean-Marie Aurand wies auf die Rolle der AREV hin, die seit vielen Jahren einen Beobachterstatus bei der OIV besitzt und begrüßte die engeren Beziehungen zu dieser Versammlung, die in den letzten Jahren geschaffen wurden. Die AREV ist ein Forum, das politische Vertreter von fast 75 europäischen regionalen Einrichtungen und Vertreter der regionalen Wirtschaftswelt zusammenbringt. Mit dieser doppelten Repräsentativität wendet sich die AREV an alle Einrichtungen und Behörden, die direkt oder indirekt für die europäische oder weltweite Weinbaupolitik zuständig sind. Die AREV hat ihren Vorsitzenden Emiliano Garcia-Page Sanchez (Vorsitzender der Region Kastilien-La Mancha) und den Vorsitzenden ihres Fachausschusses, Aly Leonardy (Luxemburg), wiedergewählt.

20 Juni 2018

Forschungsstipendien der OIV zur Unterstützung prioritärer Programme – 2018 Alle Informationen hier.

18 Juni 2018

An der fünften Veranstaltung dieser Art (die vorherigen fanden in Frankreich, in den USA und in Deutschland statt) nahmen 32 Unternehmen aus verschiedenen libanesischen Weinbauregionen teil. Außenminister Gebran Bassil hob den Dynamismus des libanesischen Weinbausektors und seine große Vielfalt an qualitätsvollen Weinen hervor, die in die ganze Welt ausgeführt werden. Der Generaldirektor für Landwirtschaft, Louis Lahoud, erinnerte an die lange Geschichte des libanesischen Weinbaus und unterstrich die Bemühungen der libanesischen Regierung zur Förderung des Weinbaus und zur Unterstützung der Unternehmen des Sektors. OIV-Generaldirektor Jean-Marie Aurand betonte in seiner Rede, dass kollektive Förderungen angesichts der zunehmenden Globalisierung des Marktes, wo mehr als 45 % der konsumierten Weine über mindestens eine Grenze befördert wurden, von zentraler Bedeutung sind. Der Libanon verfügt über eine Rebfläche von 14 000 ha, die sich über das ganze Land verteilt, und produziert Jährlich 80 000 hl Wein, von denen mehr als 20 % in die ganze Welt exportiert werden.An der fünften Veranstaltung dieser Art (die vorherigen fanden in Frankreich, in den USA und in Deutschland statt) nahmen 32 Unternehmen aus verschiedenen libanesischen Weinbauregionen teil.

14 Juni 2018

Dieser Besuch schloss sich an die Präsentation slowakischer Weine an, die am 30. November 2017 in Bordeaux stattfand. In einem Gespräch im Landwirtschaftsministerium unterstrich Gabriela Matecna die Dynamik des Weinbausektors, in dem sich eine tiefgreifende Erneuerung vollzieht, die von der Regierung begleitet und unterstützt wird. Der Modernisierungsprozess beruht auf der Vielfalt der Terroirs, der Aufwertung autochthoner Rebsorten und dem Streben nach hohem Mehrwert durch die Erzeugung von Qualitätsweinen. Mehr als 80 % der slowakischen Weine besitzen eine geschützte Ursprungsbezeichnung oder eine geschützte geographische Angabe. „Die Slowakei, ein kleines Land mit großen Weinen“, so die Ministerin.Die Ministerin mit Jean-Marie AurandDie Ministerin sprach die Möglichkeit an, im Rahmen der Forschungs- und Bildungspolitik eine slowakische Bewerbung um die von der OIV vergebenen Stipendien einzureichen.Jean-Marie Aurand begrüßte die zahlreichen Beziehungen zwischen der OIV und der Slowakei und hob unter anderem die Rolle von Botschafter Frantisek Lipka als Vorsitzender der Jury der OIV hervor. Die Vielfalt des slowakischen WeinbausIm Workshop „Weinbau“, der im Rahmen der Messe für slowakische Weine abgehalten wurde, stellte Jean-Marie Aurand dem slowakischen Winzerverband die OIV und die weltweite Lage im Weinbausektor vor und zeigte die bedeutenden Entwicklungen und die wichtigsten Herausforderungen der Zukunft auf. Nach einem Beitrag über das Kontroll- und Zertifizierungssystems von Ivana Benkovicova (slowakische Delegierte bei der OIV) gaben der Vorsitzende des Winzerverbands, Ondrej Celleng, und die Generaldirektorin Jaroslava Kanuchova Patkova einen Überblick über die Situation im slowakischen Weinbausektor. Anschließend fand die Preisverleihung der Messe für slowakische Weine statt. Abgeschlossen wurde der Besuch durch die Besichtigung von drei Unternehmen, die für den slowakischen Weinbausektor und seine Vielfalt repräsentativ sind.Am Ende der Woche fand ebenfalls die 23. Ausgabe des internationalen Weinwettbewerbs „Muvina“ unter der Schirmherrschaft der OIV in Presov statt. Die Slowakei zählt nahezu 600 Hersteller, die eine Rebfläche von rund 10 000 ha (Potential 16 000 ha) bearbeiten. Die Weinproduktion beläuft sich auf rund 300 000 hl pro Jahr, die hauptsächlich auf dem slowakischen Markt angeboten werden.

04 Juni 2018

Das „Enoforum“ ist einer der wichtigsten wissenschaftlichen Kongresse des europäischen Weinbausektors und vor allem ein Ort der Begegnung und Diskussion für alle Akteure des Sektors. Auf der zweitägigen Veranstaltung wurden über 40 Vorträge zu Themen von großer Wichtigkeit und allgemeinem Interesse gehalten. In den Konferenzen der Ausgabe 2018 wurden wissenschaftliche Aspekte bedeutender Themen vertieft:

  • Auswirkungen der Wasserwirtschaft auf die Traubenreifung
  • Aktive und passive Mikrobelüftung von Weinen
  • Auswirkungen der Temperatur auf die Entwicklung des Weins
  • Bewährte Verfahren für den Handel mit nicht abgefüllten Weinen und Flaschenweinen
In den Beiträgen wurden vielfältige Themen behandelt:
  • Freisetzung von fermentierenden Thiolen: genetische und ernährungsphysiologische Faktoren
  • biologischer Schutz im Weinbau und in der Kellerwirtschaft
  • Mikrobiologie und Bodenfruchtbarkeit: wissenschaftliche Erkenntnisse und Anwendung im Weinbau
  • Neue Behandlungen zur Weinsteinstabilisierung
  • Umgang mit negativen und positiven Aspekten von Schwefelverbindungen in Wein
  • Neue Techniken der Rotweinbereitung
  • Reaktivierung der Grundfunktionen von Eichenholzfässern durch Regeneration
  • analytischer Ansatz von Kellereien und Laboratorien
  • Untersuchung des Einflusses der Fermentationsbedingungen auf die Esterproduktion der Hefen
Der wissenschaftliche Koordinator der OIV, Dr. Jean-Claude Ruf, berichtete in seinem Vortrag über die strategische Rolle, die die OIV im Hinblick auf neue önologische Verfahren spielt. Er wies auf die Rolle der OIV im Weinbausektor hin und auf die zentralen Themen, die von ihr geprüft werden.

28 Mai 2018

Der internationale Weinwettbewerb steht unter der Schirmherrschaft der OIV und ist Mitglied von VINOFED (Weltverband der großen Weinwettbewerbe). Es ist der größte internationale Weinwettbewerb Nordamerikas.446 Hersteller aus 31 Ländern boten den rund sechzig Verkostern aus 15 Ländern 1820 Weine zur Verkostung an.OIV-Generaldirektor Jean-Marie Aurand hob die Bedeutung hervor, die diesen Wettbewerben bei der Förderung der Weinkenntnisse und der Weine auf einem zunehmend globalisierten Markt zukommt. 446 Hersteller aus 31 Ländern boten den rund sechzig Verkostern aus 15 Ländern 1820 Weine zur Verkostung anMit einem jährlichen Verbrauch von rund 5 Millionen Hektoliter Wein ist Kanada ein bedeutendes Einfuhrland (4,2 Millionen Hektoliter im Jahr 2016). Der Handel mit Wein wird in den meisten Provinzen von öffentlichen Unternehmen (Monopolen) kontrolliert. Die kanadische Weinproduktion verzeichnet ein regelmäßiges Wachstum und belief sich 2017 auf 600 000 hl. Jean-Marie Aurand nahm teil an dem Gedenken an Ghislain K-Laflamme, Präsident von Vinofed und Sélections Mondiales des Vins Canada, der 2017 verstorben ist. Er hob die beruflichen Fähigkeiten hervor, die Ghislain K-Laflamme im Weinbausektor einsetzte, sowie seine starke Persönlichkeit, die von seinen Gesprächspartnern anerkannt und geschätzt wurde.

06 Mai 2018

Jean-Marie Aurand stellte lokalen Abgeordneten, Vertretern des Weinbausektors (darunter der Präsident des italienischen Verbands der Weinhersteller, -exporteure und -importeure FEDERVINI), Wissenschaftlern und Fachleuten die OIV vor. Er gab einen Überblick über den globalen Weinbau und zeigte die wichtigsten Entwicklungen auf. Abschließend ging er auf die großen wirtschaftlichen, ökologischen, sozialen und gesellschaftlichen Herausforderungen ein, denen sich der Weinbausektor künftig stellen muss. Teilnehmer der Veranstaltung waren ebenfalls Professor Luigi Bavaresco, der diese Konferenz initiierte, Vittorino Novello, Eugenio Pomarici und der Ehrenpräsident der OIV, Professor Mario Fregoni. Während seines Besuches besichtigte der Generaldirektor der OIV die internationale Weinbau-Bibliothek, die zu einer Institution geworden ist und sich sowohl durch die Anzahl der Bücher als auch durch deren Vielfältigkeit und Alter auszeichnet: von über 60.000 Werken sind 20.000 dem Weinbau gewidmet.Die internationale Weinbau-Bibliothek wurde vor 50 Jahren von Demetrio Zaccaria, einem Unternehmer aus Vicenza gegründet, der die Büchersammlung aus Leidenschaft startete. Heute ist sie ein spezialisiertes Dokumentationsinstitut, das kulturelle Aktivitäten, die Organisation von Konferenzen und Veranstaltungen mit den Schwerpunkten Landwirtschaft und Weinbau und die Verbreitung der ländlichen Kultur fördert. In einem Gespräch erörterten Präsident Mario Bagnara und Jean-Marie Aurand die Möglichkeit einer Zusammenarbeit zwischen der internationalen Weinbau-Bibliothek und der OIV.Der 3. Mai war schließlich einer Besichtigung in den Weinbergen der Provinz Verona im Herzen der Appellation Valpolicella gewidmet, wo der Direktor der OIV vom Präsidenten von FEDERVINI, Sandro Boscaini, in seinem Unternehmen, der Masi-Gruppe, empfangen wurde.

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