
Der Wettbewerb stand unter der Schirmherrschaft der OIV und des Internationalen Önologenverbandes, und es wurden über 3200 Weine aus 28 Ländern vorgestellt. Es handelt sich um den größten internationalen Weinwettbewerb auf dem asiatischen Kontinent.
Jean-Marie Aurand traf mit Vertretern der koreanischen Behörden (Landwirtschafts- und Gesundheitsministerium) zusammen und stellte ihnen die Tätigkeiten der OIV vor. Die koreanischen Gesprächspartner waren für die Informationen sehr empfänglich. In Korea wird zwar nur wenig Wein produziert, der Weinkonsum steigt jedoch sehr schnell.
Auf seiner Reise machte der Generaldirektor in Japan halt, wo er mit dem Vorsitzenden der Japanese Society of Vitiviniculture, dem Generalsekretär des japanischen Sommelierverbandes, Verantwortlichen der dem Wirtschaftsministerium unterstellten National Wine Agengy, Vertretern des Landwirtschaftsministeriums und abschließend mit Herrn Furukawa zusammentraf, der den Entwurf eines neuen Weingesetzes unterstützt.
Alle Gesprächspartner zeigten sich an den Arbeiten der OIV sehr interessiert. Japan möchte seinen Weinbau fortentwickeln und hat gerade die erste geographische Angabe für einen Wein eingeführt.
Diese ermutigenden Kontakte sind im Hinblick auf eine Annäherung dieser Länder an die OIV weiter auszubauen.


In Anwesenheit von Landwirtschaftsminister Akram Chehayeb und Außenminister Gebran Bassil wies OIV-Generaldirektor Jean-Marie Aurand auf neue Ma?nahmen hin, die zur Entwicklung des Weinbausektors durchgeführt wurden. In technischen Sitzungen zeigte er ebenfalls die aktuellen Trends auf dem Weltmarkt auf.

In vier Arbeitssitzungen, die den Märkten, der Umwelt, der Normung und der Entwicklung des Handels gewidmet waren, stellten Referenten der OIV und des Libanons internationale und lokale Aspekte der Weinbauerzeugung vor.

In Begleitung des Generaldirektors für Landwirtschaft, Louis Lahoud, besuchte die OIV-Delegation die Weinbauregionen Batroun, Jezzine, Chouf und Bekaa und nahm mit Produzenten an Rundtischgesprächen zu den Themen Weintourismus, Weinkellereien und Weine aus biologischem Anbau teil.

Jean-Marie Aurand hob abschlie?end hervor, dass es für den Libanon sehr wichtig sei, eine verstärkte Teilnahme der Experten an den Arbeiten der OIV zu gewährleisten, die autochthonen Rebsorten durch Eintragung in die offizielle Rebsortenliste der OIV aufzuwerten und eine Eintragung der geographischen Angaben für Wein vorzunehmen.

Über 125 Juristen aus 20 Ländern nahmen an der Tagung teil, die in Beaune in der Bourgogne zum Thema Zugang zu Weinmärkten abgehalten wurde. Zu den Teilnehmern zählten Vertreter zwischenstaatlicher Organisationen wie die WTO, die OIV und die Europäische Union, Vertreter von Berufsverbänden und spezialisierte Juristen und Ökonomen. http://www.aidv.org/2014frbeaune/index.html
Jean-Marie Aurand erklärte wie die wissenschaftlichen und technischen Beiträge der OIV den Welthandel mit Wein erleichtern können. Er wies darauf hin, dass die OIV ihre Tätigkeiten auch im Rahmen internationaler Übereinkommen über geistiges Eigentum und Handelt ausübt.


M. de Miguel betonte, dass es wichtig sei, die bisherigen Erfolge eines so besonderen Agrarsektors zu halten, Marktstörungen zu verhindern und exzellente Methoden festzulegen. Jean-Marie Aurand dankte Spanien für die bedeutenden technischen und wissenschaftlichen Beiträge in den verschiedenen Kommissionen der OIV und das zur Verfügung gestellte Know-how, das dem Weinbausektor weltweit zugute kommt.


An der Konferenz nahmen über 250 Teilnehmer, überwiegend aus dem Weinbausektor, teil. Jean Marie-Aurand stellte die internationale Lage im Weinbausektor und die wesentlichen Entwicklungen vor. Australien ist weltweit das sechstgrö?te Erzeugerland und der fünftgrö?te Exporteur; mehr als 60% der australischen Weinerzeugung werden ausgeführt.
Während seines Besuchs traf der Generaldirektor der OIV mit Travis Power, Vertreter des Landwirtschaftsministeriums (Assistant Secretary) zusammen sowie mit dem OIV-Delegierten John Power, der australischen Expertin Creina Stockley (Vorsitzende der Kommission „Sicherheit und Gesundheit“) und dem Experten Tony Battaglene (Vorsitzender der Sachverständigengruppe „Wirtschafts- und Konjunkturanalyse“).
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