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31 Okt. 2014

2014 wurde der Gro?e Preis an Olivier Serra für seine Dissertation im Fachbereich Rechtsgeschichte mit dem Titel „Gesetzgeber und der Weinmarkt in der Dritten Republik“ vergeben. Die Akademie zeichnete ebenfalls den Verband Wine Mosaic für sein Projekt zum Schutz und zur Förderung wenig bekannter Rebsorten aus. OIV-Generaldirektor Jean-Marie Aurand, der an der Zeremonie teilnahm, gratulierte den Preisträgern und hob die Tätigkeiten der Akademie zugunsten der wissenschaftlichen Forschung hervor. Er wies ebenfalls auf den Beobachterstatus hin, den die Académie Amorim bei der OIV innehat.

30 Okt. 2014

Jean-Marie Aurand erläuterte den Zuständigkeitsbereich und die Tätigkeiten der OIV und betonte, dass es insbesondere für ein Verbraucherland von Interesse sei, sich an den wissenschaftlichen Arbeiten der Organisation zu beteiligen. Der koreanische Botschafter wies auf den Anstieg des Weinkonsums in seinem Land und den wachsenden Anteil der asiatischen Länder am internationalen Handel mit Weinbauerzeugnissen hin. Der Generaldirektor der OIV teilte mit, dass es seine Kontakte in Seoul mit Verantwortlichen der Ministerien für Ernährung und Landwirtschaft ermöglichten, einen konstruktiven Dialog einzuleiten. Er hofft, dass die Botschaft den Austausch von Informationen mit dem koreanischen Außenministerium unterstützen und die Idee des Beitritts zur OIV voranbringen wird.

24 Okt. 2014

Über 125 Juristen aus 20 Ländern nahmen an der Tagung teil, die in Beaune in der Bourgogne zum Thema Zugang zu Weinmärkten abgehalten wurde. Zu den Teilnehmern zählten Vertreter zwischenstaatlicher Organisationen wie die WTO, die OIV und die Europäische Union, Vertreter von Berufsverbänden und spezialisierte Juristen und Ökonomen. http://www.aidv.org/2014frbeaune/index.htmlJean-Marie Aurand erklärte wie die wissenschaftlichen und technischen Beiträge der OIV den Welthandel mit Wein erleichtern können. Er wies darauf hin, dass die OIV ihre Tätigkeiten auch im Rahmen internationaler Übereinkommen über geistiges Eigentum und Handelt ausübt.

23 Okt. 2014

  • Frankreich ist mit 46,2 Mhl weltweit wieder das größte Erzeugerland, gefolgt von Italien, wo 2014 nur niedrige Produktionszahlen erreicht werden (44,4 Mhl).
  • Spanien erreicht nach dem Rekordjahr 2013 wieder ein mittleres Produktionsniveau (37 Mhl).
  • Gute Produktionszahlen in den USA (22,5 Mhl), schon das dritte Jahr in Folge
  • Deutlicher Rückgang der Weinerzeugung in Chile (10 Mhl) und in mehreren Ländern Osteuropas
  • Rekordproduktion in Neuseeland (3,2 Mhl) und starker Anstieg der Weinerzeugung in Deutschland (9,7 Mhl)
Auf der Pressekonferenz, die am Sitz der Internationalen Organisation für Rebe und Wein abgehalten wurde, stelle OIV-Generaldirektor Jean-Marie Aurand die ersten Daten zur Weinerzeugung 2014 vor. Die weltweite Weinproduktion (au?er Saft und Most) beträgt 2014 laut ersten Schätzungen der OIV 271 Millionen Hektoliter und ist somit gegenüber 2013 um 6 % rückläufig. Jean-Maire Aurand erklärte, dass die Daten 2013 nach oben revidiert wurden (287,6 Mhl), da die eingelagerten Traubenmoste insbesondere in Italien und Spanien zu Wein verarbeitet wurden. Einige Wochen vor der Eröffnung des Weltkongresses für Rebe und Wein, der vom 9. – 14. November 2014 in Argentinien (Mendoza) abgehalten wird, wies der Generaldirektor der OIV ebenfalls auf die Stabilisierung des weltweiten Weinkonsums hin, der derzeit auf 243 Mhl geschätzt wird. Vollständige Pressemitteilung lesenPräsentation PPT [FR]

21 Okt. 2014

Botschafter Lipka wies auf die Bedeutung dieser internationalen Auszeichnung hin, die jedes Jahr zahlreiche Bewerber der OIV-Mitglied- und Nichtmitgliedstaaten anzieht. Durch diese angesehene internationale Auszeichnung werden interessierten und anspruchsvollen Lesern Literaturangaben zu Werken bereitgestellt, die Kenntnisse des Weinbausektors vermitteln, sowie zu wissenschaftlichen Werken von hohem Niveau. OIV-Generaldirektor Jean-Marie Aurand hob hervor, dass die Liste der Preisträger 2014 die Vision der OIV, weltweit die Referenzorganisation des Weinbausektors zu sein, eindeutig veranschaulicht. Die Auszeichnungen tragen zur Förderung des Ansehens des weltweiten Weinbaus und seiner unterschiedlichen Dimensionen bei: technische, wissenschaftliche, wirtschaftliche, kulturelle und historische Aspekte.Der Vorsitzende der OIV-Jury dankte den Autoren der preisgekrönten Werke und den Verlagen für ihre kulturellen, technischen oder hedonistischen Beiträge. Er hob die Vielfalt der Ansätze hervor, die allesamt darauf abzielen, die gemeinsame Leidenschaft für den Weinbau zu teilen.

14 Okt. 2014

Durch dieses Gesetz wird Band VI Kapitel V Titel VI des „Code rural et de la pêche maritime“ durch Artikel L. 665-6 ergänzt:„Art. L. 665-6. – Wein aus Trauben, Weinbauterroirs, Apfel- und Birnenweine, Spirituosen und Biere lokaler Traditionen gehören zum geschützten kulturellen, gastronomischen und landwirtschaftlichen Erbe Frankreichs.“Nachdem Uruguay und Argentinien Wein als „Nationalgetränk“ erklärt haben, verleiht Frankreich dem Wein und den Weinbauterroirs durch ihre Aufnahme in das kulturelle, gastronomische und landwirtschaftliche Erbe Frankreichs einen besonderen Schutz. Die französische Gastronomie wurde von der UNESCO 2010 als immaterielles Kulturerbe der Menschheit anerkannt. Es handelt sich dabei um eine festliche Mahlzeit, bei der die Gäste die Kunst des „guten Essens“ und des „guten Trinkens“ praktizieren.

10 Okt. 2014

Das Dokument der Autoren V. D. Gómez-Miguel und V. Sotés, Vorsitzender der OIV-Kommission „Weinbau“, bietet dank einer Analyse der zu Mangan verfügbaren Informationen eine solide Grundlage für Fragestellungen zum Thema Mangan im Weinbau. Die Arbeiten wurden in den Sitzungen der OIV im April 2014 im Rahmen einer Befragung der Mitgliedstaaten der OIV vorgestellt, bei der Informationen über den Mangangehalt von Böden, Trauben Most und Wein, den Einfluss der Böden auf den Übergang von Mangan auf die Pflanze, die Auswirkungen von Weinbereitungsverfahren auf den Mangangehalt von Weinen und zusätzliche Angaben über die Toxizität von Mangan eingeholt wurden.Download der nur in spanischer Sprache verfügbaren Publikation

09 Okt. 2014

„Die Empfehlungen der OIV sind den unionsrechtlichen Vorschriften in Bezug auf die Analysemethoden zur Feststellung der Bestandteile der Erzeugnisse des Weinsektors, die geltenden besonderen Anforderungen hinsichtlich der önologischen Verfahren an die Einfuhr von Wein aus Drittländern sowie die Reinheits- und Identitätskriterien für die bei diesen Verfahren eingesetzten Stoffe ausdrücklich gleichgestellt.“ (§61)„Die Empfehlungen der OIV, die neue önologische Verfahren, Analysemethoden zur Feststellung der Bestandteile der Erzeugnisse des Weinsektors oder Reinheits- und Identitätskriterien für die bei diesen Verfahren eingesetzten Stoffe betreffen, sind geeignet, den Inhalt der vom Unionsgesetzgeber im Bereich der gemeinsamen Marktorganisation für Wein erlassenen Regelung maßgeblich zu beeinflussen.“ (§63)„Aus den Erwägungen ergibt sich, dass solche Empfehlungen insbesondere aufgrund ihrer Übernahme in das Unionsrecht in dem genannten Bereich Rechtswirkungen im Sinne von Art. 218 Abs. 9 (des Vertrags zur Arbeitsweise der Europäischen Union) entfalten und dass die Union, auch wenn sie dem OIV-Übereinkommen nicht beigetreten ist, unter Berücksichtigung der unmittelbaren Auswirkungen der Empfehlungen auf den Besitzstand der Union in diesem Bereich zur Festlegung eines in ihrem Namen zu vertretenden Standpunkts in Bezug auf die Empfehlungen befugt ist.“ (§64)

08 Okt. 2014

M. de Miguel betonte, dass es wichtig sei, die bisherigen Erfolge eines so besonderen Agrarsektors zu halten, Marktstörungen zu verhindern und exzellente Methoden festzulegen. Jean-Marie Aurand dankte Spanien für die bedeutenden technischen und wissenschaftlichen Beiträge in den verschiedenen Kommissionen der OIV und das zur Verfügung gestellte Know-how, das dem Weinbausektor weltweit zugute kommt.

07 Okt. 2014

Die 16 Studienteilnehmer aus 8 Ländern werden mit über 500 Fachleuten des Weinbausektors in 24 Erzeuger- und/oder Verbraucherländern auf 5 Kontinenten zusammentreffen. OIV-Generaldirektor Jean-Marie Aurand hob die Bedeutung des Netzwerks hervor, das durch diese Ausbildung in mehr als 25 Jahren geschaffen wurde und Diplome, Hochschulen und Unternehmen umfasst, die in dieses einzigartige Konzept einbezogen sind. Er wies ebenso auf die Abstimmung dieses internationalen Studiengangs auf die verstärkte Globalisierung der Weinmärkte hin.Weitere Informationen zum MSc-Studiengang Wine Management: www.oivmsc.org.

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